Klavdijahrenkommf3’s Weblog

Klimawandel

Februar 10, 2008 · Kommentar schreiben

Klimaschutz – was wir alle dazu beitragen können? Alle sprechen heute von Klimawandel, Erwärmung  und Klimaschutz. Aber was versteckt sich unter diesen Wörtern: nur weitere Wörter oder auch Taten?  Die Themen im Unterricht zu bearbeiten, finde ich sehr wichtig. Die Lernenden lernen dadurch nicht nur die Sprache, sondern auch etwas »fürs Leben«. Eine Projektarbeit finde ich sinnvoll. Die Lernenden sollten zuerst sich ins Thema »einlesen«, dann könnten sie Berichte oder Nachrichten im Internet suchen, in denen über Firmen, Menschen berichtet wir, die etwas aktiv zum Klimaschutz beitragen (durch ihre Arbeit, Ideen, Projekte…). Z. B.: http://www.weltderwunder.de/infotainment/News/2008/0107/00979/http://www.weltderwunder.de/archiv/2005/07/wdw/BALANCE/ErneuerbareEnergien/EnergieOhneEnde/2_Wind/index.html   Weiter könnten die Lernenden bei Galileo reinschauen, da ja letztes Jahr die Aktion CO2NTRA ins Leben gerufen wurde. Sie könnten recherchieren und natürlich dann auch darüber berichten. http://www.prosieben.de/wissen/galileocontra/themen/http://www.prosieben.de/wissen/galileocontra/aktionen/45543/ Am Ende könnten sie selber Ideen suchen, wie sie im Alltag Energie sparen können. 

Die Lernenden finden hier auch viele Videos und Podcasts.

Klavdija   

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Online-Zeitungen

Januar 27, 2008 · Kommentar schreiben

Hallo liebe ExpertInnen,

Zeitungen und Zeitschriften sind eine tolle Quelle für den Deutschunterricht an unserem Business College. Wir haben bis jetzt gedruckte Meiden als Quelle benutzt, wir haben einige deutshe Zeitungen abonniert: Wirtschaftswoche oder die didaktisierte Zeitung Spiegel. Die Zeitungen dienen auch dazu, dass die Studierenden nur durchblättern, Titel lesen, Reklamen anschauen…

Im Unterrciht benutzte ich biswilen http://www.wiwo.de/. Z. B. sollen die Studierende eine Woche lang die Schlagzeilen verfolgen, oder einen Artikel kurz zusammenfassen, aber auch zum Thema Benimmregeln im Business  habe ich onlein in Zeitungen vieles gefunden.

Ich fine, die Nutzung der Zeitungen ist eine Möglichkeit und sehr wichtig, doch oft höre ich von den Lernenden, die Sprache ist zu schwierig,  zu kompliziert. Deswegen mache ich es so, dass ich oft lange suche, um den richtigen (kürzeren, leichteren) Text zu finden oder wir bearbeiten kurze Abschnitte.

Ich hoffe, ich werde viele neue Ideen und Anregungen bei MMF3 bekommen,

Klavdija

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Wer ist das?

Dezember 16, 2007 · Kommentar schreiben

Ernst Jandl

Wer ist das?

Kennt ihr diesen Mann? Nein? Dann müsst ihr ihn unbedingt kennen lernen!

Ernst Jandl (1925-2000) ist der Autor des Gedichtes fünfter sein. Er gehört zu den Autoren, die radikal nicht nur in ihren jungen Jahren waren. Seine Poesie hat er mit Witz und einem ungeheueren Ernst betrieben, eine nie erlahmende Neugier trieb ihn an, Formen zu suchen und zu erproben, auf die vor ihm noch niemand gestoßen ist.

Schaut und hört mal hier. Eine Überraschung, nicht wahr? Ist das wirklich ein Gedicht? Ja, es ist eins – so was nennt man Konkrete Poesie.

Mehr über den Mann, der das schrieb, wird Gruppe 1 recherchieren.

Was Konkrete Poesie ist, findet Gruppe 2 heraus.

Aber was zum Teufel ist denn Kühlschrankpoesie? Das erklärt uns Gruppe 3.

Viel Spaß.

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KRESCH mit Jandl

Dezember 9, 2007 · 3 Kommentare

Hallo alle!

Hier findet ihr eine Zusammenfassung unserer Arbeit. kresch-mit-jandl.doc

Klavdija

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Interaktives Arbeitsblatt

November 11, 2007 · 4 Kommentare

Interaktives Übungsblatt Hier findet Ihr mein interaktives Übungsblatt: Die Toten Hosen.

Klavdija

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Die Toten Hosen

November 4, 2007 · Kommentar schreiben

sind eine der bekanntesten deutschen Rokbands. Aktiv sind sie seit 1982, in der Richtung Rock und Punk mit überwiegend deutschsprachigen Texten. So richtig bekannt wurden sie im Jahr 1988 mit der LP “Ein kleines bisschen Horrorschau”. Seitdem veröffentlichten sie etliche Songs und CDs, tratten in vielen Konzerten auf – spielten sogar als Vorgruppe bei U2. In Sloweinen wurden sie bekannt mit dem Song “Zehn kleine Jägermeister”.

Die Gruppe macht nicht nur Musik, sonder stellt sich mit der Musik und deren Botschaft oft an Seite verschiedener politischer oder umweltfreundlicher Organisationen – z. B. zum Thema Ausländerhass, Atomteststop, Armut, Tierschutz usw.

Aus dem bekanntesten Album (Ein kleines bisschen Horrorschau) ist ein Song, der das Thema Nationalstolz darstellt:

1000 Gründe

Hohe Berge, weite Täler,
klare Flüsse, blaue Seen,
dazu ein paar Naturschutzgebiete,
alles wunderschön.

Wir lieben unser Land!

Totale Pflichterfüllung,
Ordnung und Sauberkeit,
alles läuft hier nach Fahrplan,
der Zufall ist unser Feind.

Wir lieben unser Land!
Unser Fernsehprogramm, unsere Autobahn.
Wir lieben unser Land!

Es gibt 1000 gute Gründe,
auf dieses Land stolz zu sein.
Warum fällt uns jetzt auf einmal
kein einziger mehr ein?

Unser Lieblingswort heißt Leistung,
wir sind auf Fortschritt eingestellt.
Nicht ist hier unkäuflich,
wir tun alles für gutes Geld.

Wir lieben unser Land!
All die Korruption, die Union!
Wir lieben unser Land!

Es gibt 1000 gute Gründe,
auf dieses Land stolz zu sein.
Warum fällt uns jetzt auf einmal
kein einziger mehr ein?

Unsere Pässe sind fälschungssicher
und unser Lebenslauf bekannt.
Keiner scheint hier zu merken,
dass man kaum noch atmen kann.

Wir lieben unser Land!
Für jeden Querkopf ein Gummigeschoss.
Wir lieben unser Land!
Wir lieben unser Land!

Wo sind all die ganzen Gründe,
auf dieses Land stolz zu sein?
So sehr wir auch nachdenken,
uns fällt dazu nichts ein!

All die ganzen Gründe…

 http://www.dietotenhosen.de/veroeffentlichungen_songtexte.php?text=singles/1000_gruende/1000_gute_gruende.php

Es gibt also 1000 Gründe, auf das eigene Land stolz zu sein, wie z. B. Sauberkeit, Tugend, Disziplin, Pünktlichkeit usw. Je näher man dem Ende des Liedes ist, desto weniger ist man sich sicher, das man dafür stolz sein kann – die Tugenden werden negativ und zynisch dargestellt.

Quellen:

http://de.images.search.yahoo.com/search/images?p=Die+toten+Hosen&y=Suche&ei=UTF-8&fr=yfp-t-501&x=wrt

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Toten_Hosen

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Roger Cicero

November 4, 2007 · 1 Kommentar

habe ich zufällig im Fernsehen gesehen und war begeistert.

Roger Marcel Cicero Cziczeo ist ein junger deutscher Jazzmusiker – wie konnte es anders kommen, da er ja Sohn des bekannten Jazzpianisten Eugen Cicero ist.

Charakteristisch für seine Musik ist, dass er Swingmusik aus den 1940ern und 1950ern mit deutssprachigen Texten kombiniert. Bekannt wurde er zwar mit Liedern wie “Schieß mich doch zum Mond” oder “Zieh die Schuh aus”, sein Album “Männersachen” sprang sogar auf Platz 3 der deutschen Charts. Über die Grenzen Deutschlands wurde er bekannt nach seinem Auftritt beim Eurovision Song Contest im Mai 2007.

 Frauen regier’n die Welt

Schon in der Schule die Jungs ha’m gelacht
Doch mir hat’s überhaupt nichts ausgemacht
Sie war so süß und ihre Beine so lang
Bin fast ein Jahr in ihrem Balletkurs gegangen
Als ich erfuhr, das sie auf Umweltschutz steht
Hab ich „nein danke!“ auf mein Parka genäht
Das hat sie damals nicht in’tressiert
Doch seit dem weiß ich wer die Welt regiert

Wie sie geh’n und steh’n
Wie sie dich anseh’n
Und schon öffnen sich Tasche und Herz
Und dann kaufst du ´n Ring und ´n Nerz
Ein lasziver Blick
Und schon ändert sich deine Politik
Kein Boss und kein Actionheld
Kein Staat und kein Mafiageld
Frauen regier’n die Welt

Alle Register von kokett bis naiv
Sie ha’m als Baby schon den Vater im Griff
Sie geben alles wenn sie irgendwas wollen
Und du beißt auf Granit wenn sie schmollen
Du machst dich lächerlich und lässt dich verhau’n
Damit die Mädels einmal nur rüberschauen
Sie pushen Beckham und stürzten Clinton
Ohne dafür ´ne Partei zu gründen

Wie sie geh’n und steh’n
Wie sie dich anseh’n
Und schon öffnen sich Tasche und Herz
Und dann kaufst du ´n Ring und ´n Nerz
Ein lasziver Blick
Und schon ändert sich deine Politik
Kein Boss und kein Actionheld
Kein Staat und kein Mafiageld
Frauen regier’n die Welt

Wie sie geh’n und steh’n
Wie sie dich anseh’n
Und schon öffnen sich Tasche und Herz
Und dann kaufst du ´n Ring und ´n Nerz
Ein lasziver Blick
Und schon ändert sich deine Politik
Kein Boss und kein Actionheld
Kein Staat und kein Mafiageld
Frauen regier’n die Welt

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Cicero

http://de.images.search.yahoo.com/search/images?p=Roger+cicero&fr=yfp-t-501&ei=UTF-8

http://www.youtube.com/watch?v=T1pWn3qUgVg

http://lyrix.at/de/text_show/d6fb955e6550d0510409bbd7af229005-Roger+Cicero_-_Frauen+Regier%E2%80%99n+die+Welt

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Portfolio-Methode

Oktober 21, 2007 · 1 Kommentar

Zum ersten Mal bin ich mit diesem Wort in meiner Studienzeit in Berührung gekommen. Meine Didaktik-Professorin beschrieb uns das Portfolio als eine Mappe, in der unsere zukünftigen Schüler ihre Zertifikate, Teilnamebescheinigungen, Zeugnisse u. ä. sammeln und damit ihr Deutsch-Können nachzuweisen. Als Methode, die in den Unterricht eingeführt werden kann, habe ich das nicht kennen gelernt.

Da ich mich jetzt mit diese Methode bekannt mache, hoffe ich, sie so kennen zu lernen, um sie in den Unterricht integrieren zu können. Ich denke, dass – nach der Definition – es schon Sinn macht, sie einzuführen, man muss sie jedoch gut beherrschen und sie den Lernenden auch als Vorteil vorstellen.

Um mir darüber Gedanken zu machen, diese Methode in meinen Unterricht zu integrieren, muss ich immer die Zielgruppe der Lernenden im Auge behalten. Bei mir handelt es sich um Studierende, Erwachsene, die Betriebswirtschaft studieren, um bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben, die sich das Studium selbst bezahlen, sich es auch teilweise schwer erarbeiten, eine Familie haben in einen harten Job, und besonders Fremdsprachen-zu-lernen-unmotiviert sind (da sie meist eine schlechte Erfahrung mit dem Lernen einer Fremdsprache haben, besonders Deutsch, die in Slowenien als schwierig zu erlernen bekannt ist).

Ich denke, es gibt pro und contra für das Einführen dieser Methode in meinen Unterricht:

Pro:

- die Studierenden können am Beginn des Lernens prüfen, was sie schon können, was sie lernen wollen, wie sie das lernen, wie lange sie dazu brauchen werden – das heißt sie planen,        

- sie definieren Ziele,        

- sie können mögliche Hindernisse definieren

-         den Lernweg selbst bestimmen

-         Selbstreflexion ist wichtig, um besser den Prozess und den Weg zum Ziel zu verstehen

-         mehr Freude und Zufriedenheit am Ende und am Ende jedes Schrittes

-         für die Zukunft Lernstrategien und Weiterbildungsstrategien planen können 

Contra:

-         Zeitaufwand – wenn umfangreich verfasst, braucht man dafür viel Zeit – um es zu schreiben einerseits (Studierender) und um es zu lesen andererseits (Lehrer)

-         zum-Schreiben-unmotiviert – Studierende, die nicht besonders gerne schreiben, beschreiben, eher aus dem Web kopieren

-         Studierende sehen keinen konkreten nutzen

-         Fremdsprachenunterricht verläuft an unserer Schule modulartig und ein Deutsch-Modul dauert nur 5 bis 7 Wochen

 – meiner Meinung nach viel zu kurz um ein Portfolio zu verfassen

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Mein erster Blog

Oktober 20, 2007 · Kommentar schreiben

Hallo,

ich grüße alle herzlich. Ich habe gerade meinen erstenBlog kreiert – es dauerte eine Weile:(

Ich habe einiges von Blogs gehört, gelesen, aber es noch nie gemacht. Nun, ich finde – jetzt, wo ich meinen ersten Beitrag schreibe -, dass man doch ein wenig Computer-Gripps haben muss, ums das zu machen.  Ich hoffe, am Ende des MMF3 Kurses werde ich Expertin:)

Klavdija

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Hallo Welt!

Oktober 20, 2007 · 1 Kommentar

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